<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- Generated on Thu, 17 May 2012 13:43:30 +0200 -->
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <atom:link href="http://news.palmberg.de/index.php" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <title>P!N PALMBERG NEWS</title>
    <link>http://news.palmberg.de/index.php?seid=3&amp;LANG=de&amp;rssfeed</link>
    <description>P!N PALMBERG NEWS</description>
    <item>
      <title>Laser-BAZs – die freie Form in Perfektion</title>
      <description><![CDATA[ <p>Laserbekantung ist das Non Plus Ultra in der <strong>Veredelung von Möbelbauteilen</strong>. Diese Technik ist bei PALMBERG schon seit geraumer Zeit installiert und hat in der Branche für Furore gesorgt. Dieses Verfahren hatte früher einen maschinentechnischen Nachteil. Es war bislang noch nicht möglich, Freiformflächen zu bekannten. <strong>Nun ist es soweit!</strong></p><p>PALMBERG ist komplett laserfähig und baut seine Vorreiterrolle im Einsatz von Laserbauteilen weiter aus.</p><p>Hinter den beiden neuen Laser-BAZ´s steht ein Investitionsvolumen von knapp 1,5 Million Euro. Die neuen Laser-BAZ´s der <a title="www.homag.com" href="http://www.homag.com/de-de/Seiten/home.aspx" target="_blank">Firma Homag</a> stellen dabei die <strong>weltweit ersten dieser Art</strong> dar, die bei der Herstellung von Büromöbeln eingesetzt werden. Mit der Anlieferung, Positionierung und der Einrichtung der Maschinen im Juli 2011 hat das Unternehmen den Anspruch untermauert, dass zukünftig das modernste Büromöbelwerk Europas in Schönberg steht.</p><p>Die perfekte Optik, eine <strong>fugenlose Verbindung</strong> und <strong>höchste Gebrauchstüchtigkeit</strong> stehen im Vordergrund der innovativen Nullfugen-Kantentechnik. Das Verbinden von Platte und Kante erfolgt dabei mit einem zielgerichteten Laserstrahl, der oszillierend eine hauchdünne Funktionsschicht der Kante reaktiviert, die im Anschluss direkt auf das Werkstück gepresst wird. Das Ergebnis: Kanten der <strong>allerhöchsten Güteklasse</strong>!</p><p>Neben dem Qualitätsgewinn<strong> </strong>schützt die neue Lasertechnologie durch einen effizienteren Ressourceneinsatz und der fertigungstechnischen Optimierung der Kantenbearbeitung nachhaltig auch die <strong>Umwelt</strong>. Die neuen BAZ´s arbeiten im Bereich der Kantenverarbeitung zwischen 25% und 30% energieeffizienter als bei der herkömmlichen Bekantung von Schmalflächen.</p><p><strong>Vorteile der innovativen Lasertechnik:</strong></p><p><strong><br /></strong></p><p>·  sichtbare Kleberfuge entfällt</p><p>·  homogene Werkstückoptik durch optische Nullfuge</p><p>·  weniger Klebe- oder Schmutzrückstände im Kantenbereich</p><p>·  verbesserte Feuchtigkeitsbeständigkeit in der Verbindung von Kante und Platte</p><p>·  erhöhte Wärmebeständigkeit in der Verbindung von Kante und Platte</p><p>·  keine Einschränkungen hinsichtlich Farb- und Dekorpalette</p><p>·  geringere Ausschussquote durch gesicherte Prozessparameter</p><p>·  geringerer Materialeinsatz (kein zusätzliches Klebstoffauftragen notwendig)</p><p>·  keine Verwendung von Hilfsstoffen wie Trenn- oder Reinigungsmitteln</p><p>·  Energieeinsatz ausschließlich während des Bekantungsprozesses</p> ]]></description>
      <link>http://news.palmberg.de/index.php?seid=28&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:23:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei begnadete Schrauber</title>
      <description><![CDATA[ <p>Die Tourenplanung und Verladung unserer Produkte ist eine umfangreiche Sache. Damit aber alles ins Rollen kommt bzw. zuverlässig in Bewegung bleibt, beschäftigt PALMBERG zwei <strong>"Schrauber vor dem Herrn"</strong>.</p><p><strong>Ulli Krüger</strong> und <strong>Erhard Monzien</strong> sorgen dafür, dass PALMBERGs gigantischer Fuhrpark im Topzustand über unsere Straßen rollt. Beide Mechaniker haben <strong>Benzin im Blut</strong> (bzw. Diesel und BlueTec Zusatz) und zusammen mehrere Jahrzehnte Fahrzeugtechnik "auf dem Buckel".</p><p>·  <strong>65</strong> werkseigene <strong>Auflieger</strong>,<br /> </p><p>·  <strong>30 Sattelzugmaschinen</strong> und<br /> </p><p>·  <strong>2 Wechselkoffer</strong>-Fahrzeuge sowie<br /> </p><p>·  diverse <strong>Kleinbusse</strong> und<br /> </p><p>·  <strong>PKWs</strong> und<br /> </p><p>·  <strong>Spezialfahrzeuge</strong>          wollen regelmäßig gepflegt und gewartet werden.</p><p>„Wenn alles läuft und unsere Kunden die Waren rechtzeitig erhalten, dann haben wir alles richtig gemacht“, sagt der Familienvater Ulli Krüger zu seiner Mission. „Mit dem <a title="Richtfest Kfz-Stützpunkt" href="http://www.palmberg.de/de/824/kfz-stuetzpunkt.html" target="_blank">neuen KFZ-Stützpunkt</a> und unserer <a title="Einweihung der neuen Waschstraße" href="http://www.palmberg.de/de/878/einweihung-kfz-stuetzpunkt.html" target="_blank">modernen Waschstraße</a> sind die Voraussetzungen ideal, auch in Zukunft Kilometer-Rekorde mit unseren Aufliegern einzufahren“,</p><p>ergänzt Erhard Monzien.</p><p>PALMBERGs Fuhrpark ist nicht nur technisch einwandfrei unterwegs. Unsere Fahrzeuge sind bekanntermaßen auch ein perfekter Werbeträger mit hohem Wiedererkennungswert. Vielfahrer auf Deutschlands Straßen sehen pro Tag mindestens einmal ein PALMBERG-Fahrzeug!</p><p><strong>Zählen Sie</strong> doch das nächste Mal einfach <strong>mit!</strong></p> ]]></description>
      <link>http://news.palmberg.de/index.php?seid=25&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:23:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Luckenbach-Interview</title>
      <description><![CDATA[ <p><strong>Frank Luckenbach</strong> (Geschäftsführer Solarzentrum)<strong> im Gespräch mit Stephan Kühl</strong> (PALMBERG)</p><p><strong><br /></strong></p><p><strong>Ist das Gebäude energetisch autark? Müssen Sie Energie dazu kaufen?</strong></p><p>Das SUN-Haus erzeugt pro Jahr ca. 39.000 kWh Solarstrom bei einem geschätzten Verbrauch von ca. 25.000 kWh, insbesondere aufgrund der eingesetzten Luft-/Wasser-Wärmepumpe wird folglich ein Stromüberschuss erwirtschaftet. Da  aufgrund der Wärmepumpe keine fossilen Energieträger zugekauft werden müssen, kann das SUN-Haus als energetisch autark bezeichnet werden.</p><p><strong>Werden Solaranlagen weiterhin vom Staat gefördert?</strong></p><p>Gemäß EEG werden Solaranlagen, je nach Größe, derzeit mit bis zu 28,74 Cent pro kWh eingespeistem Solarstrom gefördert, wobei die Förderhöhe auf 20 Jahre festgeschrieben ist. Die Förderung wird jährlich basierend auf der Leistung neu zugebauter Solaranlagen reduziert.</p><p><strong>Wie viele Rollen tragen das Gebäude (was ist das für ein Kunststoff)?</strong></p><p>1.480 PEVOLON-Schwerlasträder tragen das Gebäude. PEVOLON ist ein thermoplastischer Kunststoff auf Polyamid-Basis für industrielle Einsatzbereiche.</p><p><strong>Was wiegt das Gebäude, welches auf den Rollen lastet?</strong></p><p>Das SUN-Haus hat ein Eigengewicht von 205 t.  Hinzu kommen die Drehscheibe, die Einrichtung und Personen (Mitarbeiter und Besucher).</p><p><img style="border: 0pt none;" src="http://news.palmberg.de/UPLOAD/cmsimages/sun-haus_730px.jpg" alt="" width="730" height="120" /><br /> </p><p><strong>Welchen Drehradius hat das Gebäude?</strong></p><p>Der maximale Drehradius beträgt aktuell 200°.</p><p><strong>Lohnt eine Solarinvestition auch für den Privatmenschen?</strong></p><p>Mit einer Solaranlage werden derzeit weit höhere Renditen als am Kapitalmarkt erzielt, die insbesondere wegen der 20 jährigen Festschreibung der Einspeisevergütung als sicher gilt. Zudem wird bei stetig steigenden Strompreisen die Strom-Eigennutzung zukünftig interessant werden. Zugleich ist die Investition in eine Solaranlage eine Investition in eine energetisch umweltgerechte Zukunft.</p><p><strong>Welcher Architekt hat das Gebäude, außer Ihnen, mit entworfen?</strong></p><p>Architektin Tanja Leiendecker von der Büdenbender Hausbau GmbH.</p><p><strong>Wie hoch sind die Investitionskosten?</strong></p><p>Die Investitionskosten des SUN-Hauses alleine beziffern sich auf ca. 1 Mio. Euro, die Gesamtinvestitionen für den neuen Firmensitz des Solarzentrums Mittelhessen betragen 2,75 Mio. Euro.</p><p><strong>Wie viele qm Nutzfläche, wie viele qm Solarfläche, wie viele Räume beinhaltet das SUN-Haus?</strong></p><p>Das SUN-Haus besitzt eine Nutzfläche von 450 m² mit 12 Büros, zwei Besprechungs- und einem Schulungsraum, einer Teeküche sowie einem nach Geschlechtern getrennten Sanitärbereich.</p><p><strong>Hat der Standort besondere Vorteile für Solartechnik? Wie sieht ein idealer Ort für Solartechnik aus?</strong></p><p>Da es sich beim Standort des SUN-Hauses um eine von weiträumigen Wiesengeländen mit zarten Hügeln umgebene unverbaubare Fläche handelt, gibt es keine Abschattung der Sonneneinstrahlung durch Gebäude oder Pflanzen. Die Südausrichtung der Dachschräge wird über den Drehmechanismus sicher gestellt und dadurch ein Mehrertrag von bis zu 30% erzielt.</p><p>Der Ideale Ort für Solartechnik ist eine größere Dachfläche mit Südausrichtung, die weder durch Gebäude noch durch Pflanzen (Bäume) beschattet wird, folglich die Sonneneinstrahlung ohne Einschränkungen nutzen kann.</p><p><strong>Wofür wird das Gebäude genutzt?</strong></p><p>Das SUN-Haus ist ein Bürogebäude mit Repräsentationscharakter, das als Vertriebszentrale des Solarzentrums Mittelhessen genutzt wird.</p><p><strong>Wie viele Arbeitsplätze wurden eingerichtet?</strong></p><p>Im SUN-Haus wurden 9 Büroarbeitsplätze eingerichtet, 4 weitere sind vorgesehen.</p><p><strong>Hatten die Mitarbeiter Mitspracherecht zum Thema Büroeinrichtung?</strong></p><p>Nein, damit habe ausschließlich ich mich beschäftigt.</p><p><strong>Was gab den Ausschlag für die Entscheidung, PALMBERG-Möbel einzusetzen?</strong></p><p>Design, Funktion und das Gesamtpaket (Preis-Leistungs-Verhältnis).</p><p><strong>Wie viel Zeit verbringen Sie im Büro?</strong></p><p>12 bis 14 Stunden täglich.</p><p><strong>Wird das Gebäude für alle Interessenten offen sein?</strong></p><p>Das SUN-Haus ist ein Repräsentations- und Vorführobjekt, das vor allem Marketingzwecken dienen soll. Aus diesem Grunde steht es Interessenten begrenzt offen, da der normale Bürobetrieb nicht gestört werden soll.</p><p><img style="border: 0pt none;" src="http://news.palmberg.de/UPLOAD/cmsimages/luckenbach_730px.jpg" alt="" width="730" height="120" /></p><p><strong>Zur Person</strong></p><p><strong>Wer ist Frank Luckenbach?</strong></p><p>Ich bin ein zielstrebiger Macher, der hohe Ansprüche an sich stellt.</p><p>Als gelernter Maschinenschlosser arbeitete ich mich bis zum Exportleiter mit internationaler Verantwortung hoch, um dann neuen Herausforderungen als Marketingfachwirt entgegenzutreten.</p><p><strong>Was treibt Sie an?</strong></p><p>Freude am Verkaufen und der Anspruch, im eigenen Marktumfeld zu den Besten zu gehören.</p><p><strong>Welche Visionen haben Sie?</strong></p><p>Das eigene Unternehmen zu einer wichtigen Größe im Marktumfeld für regenerative Energien auszubauen.</p><p>Vielen Dank für das Gespräch!</p> ]]></description>
      <link>http://news.palmberg.de/index.php?seid=29&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:35:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine ganz normale Tour!</title>
      <description><![CDATA[ <p>Donnerstag, <strong>11.08.2011</strong>, Tourbeginn: <strong>07:37 Uhr</strong></p><p><strong>Fahrer 1</strong>: Haustein, Nino</p><p><strong>Fahrer 2</strong>: Müller, Ronald</p><p><strong>Tour</strong> Nr. <strong>282;  </strong> <strong>1. Ziel</strong>: Krefeld</p><p><strong>Fahrzeug 109</strong>, NWM-PM 346, <strong>Hänger 044</strong>, NWM-PM 372</p><p>Die Tourenliste ist komplett und wird nun vom <strong>zwei Mann</strong> starken Team übernommen. Diese Liste ist für geraume Zeit ihr Wegbegleiter. <strong>Tour 282</strong> ist voll beladen mit <strong>4,6 Tonnen</strong> Möbeln und auf dem Weg Richtung Südwesten. <br />Nach <strong>480 km</strong>, um <strong>14:11 Uhr,</strong> erreichen die beiden den <strong>ersten Fachhändler</strong> in Krefeld. Die Möbel, mit einem Gewicht von ungefähr <strong>840 kg,</strong> werden entladen und warten im Händler-Lager auf den weiteren Einsatz.</p><p>Weiter geht’s!</p><p>Im <strong>22 km</strong> entfernten Mönchengladbach sind es gleich <strong>zwei Fachhändler</strong>, die beliefert werden. Um <strong>15:54 Uhr</strong> ist auch dieser Job erledigt. Die Ladefläche ist schon zu <strong>einem Drittel</strong> geleert, doch es warten noch viele Stationen. Aber nicht mehr an diesem Tag.</p><p>Feierabend!</p><p>Am nächsten Tag stehen Haustein und Müller schon um <strong>08:00 Uhr</strong> in Düren, um termingerecht zu entladen. Der dicke Brocken, ungefähr <strong>1,1 Tonnen</strong> Büromöbel, wird in Eschweiler direkt <strong>beim Endkunden</strong> entladen, bevor es weiter in Richtung holländische Grenze geht. In Aachen trifft unser Sattelzug um <strong>09:30 Uhr</strong> ein, um das <strong>Universitätsklinikum</strong> mit weiteren PALMBERG-Möbeln auszustatten.</p><p>Es folgt ein kurzer Besuch bei unseren belgischen Nachbarn. Pünktlich um <strong>10:25 Uhr</strong> fährt Ronald Müller mit seiner Mercedes-Zugmaschine auf den Parkplatz <strong>eines Händlers</strong> in Eupen. Hier werden ca. <strong>760 kg</strong> entladen bevor es über eine <strong>weitere Station</strong> in Herzogenrath noch einmal über die Grenze geht. Um <strong>13:00 Uhr</strong> ist die <strong>letzte Endladestation</strong> im holländischen Roermond erreicht. <strong>275 kg</strong> bleiben noch von ursprünglichen 4,6 Tonnen aber auch die sind schnell ausgeladen und einwandfrei übergeben.</p><p>Der Sattelzug ist nun leer und transportiert nur noch Packdecken und <a title="Alles gut verpackt!" href="index.php?seid=24">anderes Verpackungsmaterial</a>. Jetzt geht es auf zur Heimreise. Eine ganz normale Tour endet um <strong>20:23 Uhr</strong> im Werk in Schönberg.</p><p>Für die Statistiker unter uns bleiben nur Zahlen:</p><p>Gesamtzeit: <strong>37:06 Stunden</strong>, Fahrtzeit: <strong>17:42 Stunden</strong>, Standzeit: <strong>03:43 Stunden</strong>, <strong>1258</strong> Strecken-<strong>Kilometer</strong>.</p><p>Für unsere Kunden sind aber neben der <strong>pünktlichen Lieferung</strong> andere Faktoren wichtig. Unsere Waren werden durch unsere Leute ausgeliefert, von Menschen, die ihr Handwerk verstehen. Nino Haustein und Ronald Müller und unsere 70 weiteren PALMBERG-Kraftfahrer sind neben den perfekten Abläufen, ein weiteres Aushängeschild für <strong>kundennahen Service</strong>. </p> ]]></description>
      <link>http://news.palmberg.de/index.php?seid=26&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:22:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alles gut verpackt!</title>
      <description><![CDATA[ <p>Es sind nicht gerade kleine Produkte, die bei PALMBERG hergestellt werden. Alle Möbel werden per LKW ausgeliefert. Damit sie einwandfrei ankommen, hat man sich im Vorfeld genau überlegt, was wie verpackt werden muss.</p><p>Zunächst begann alles mit der Analyse des Vorhandenen.</p><p>Ein Klassiker der Möbelverpackung war und ist mit Sicherheit die gute ‚alte’ <strong>Packdecke</strong>. Kein Hilfsmittel ist so effektiv einsetzbar und noch dazu mehrmals wieder verwendbar – also besonders umweltverträglich. Allerdings erfordern neue Produkte auch andere Arten der Verpackung. Glastüren oder eloxierte Aluminiumoberflächen sind empfindlicher als Melaminharzbeschichtete Flächen. Um weiterhin mit umweltverträglichem Material zu verpacken, wurden im letzten Jahr <strong>Papp-Teilverpackungen</strong> eingeführt, die Flächen und Kanten unserer Büromöbel partiell noch mehr schützen.</p><p>Schäden an unseren Möbeln entstehen übrigens meist nicht durch fahrlässige Handhabung wie fallen lassen oder anecken, sondern durch den langen Weg zum Kunden. Es kommt durchaus vor, dass die Waren bis zu 1500 km auf unseren Straßen unterwegs sind. Das sind je nach Verkehrslage einige tausend Bremsmanöver, Schlaglöcher, Beschleunigungsphasen, Kurven, Kopfsteinpflaster und andere Gemeinheiten, die Spuren hinterlassen können.</p><p>Damit es auf den langen Wegen nicht zu ‚Reibungsverlusten’ kommt, setzen wir vermehrt auch auf <strong>Luftpolsterfolie</strong> bzw. <strong>Luftpolsterstausäcke</strong> zwischen den Möbeln. Unsere Kunden merken davon nichts, denn Verpackungsmaterial wird von PALMBERG entsorgt.</p><p>Sie sehen, Verpackung ist eine weitere <strong>Service-Leistung</strong>, die genau genommen einen anderen PALMBERG-Service entlasten soll. Wir liefern lieber einwandfreie Ware aus, statt einen unserer Kundenservice-Techniker zu bemühen. Das ist bestimmt auch in Ihrem Interesse!</p> ]]></description>
      <link>http://news.palmberg.de/index.php?seid=24&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:22:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein (Arbeits-)Platz an der Sonne</title>
      <description><![CDATA[ <p><strong>Solarzentrum Mittelhessen</strong></p><p>Seit August 2011 zieht <a title="SUN-House Oberdieten - Google Maps" href="http://g.co/maps/2sf7f" target="_blank">an der B253 zwischen Dillenburg und Biedenkopf</a> ein wohl einmaliges, dreistöckiges Gebäude die Blicke vieler Vorbeifahrender auf sich. Zentraler Punkt des innovativen Baus ist ein <strong>drehbares Bürogebäude</strong>, das auf drei Stockwerken mit einer Gesamtfläche von 450 m² Platz für moderne Büro- und Schulungsräume bietet. Zusätzlich wurden in den dazugehörigen Neben-gebäuden 2.000 m² Lagerfläche geschaffen. Die auf dem Komplex großflächig verbauten Solarmodule lassen sofort erkennen, dass hier <strong>technologischer Fortschritt und Umweltschutz</strong> problemlos Hand in Hand gehen.  </p><p>Bauherr und <strong>Solarunternehmer Frank Luckenbach</strong> hat sich seit der Gründung seiner Firma im Jahr 2006 als zuverlässiger Systemlieferant für <strong>Photovoltaik</strong> etabliert. Am neuen Firmenstandort des Solarzentrums Mittelhessen wurde aber nicht nur mehr Platz für die weitere Expansion des Unternehmens geschaffen, sondern vielmehr eine Vision umgesetzt. Das futuristische Gebäude mit repräsentativem Charakter und innovativem Energiekonzept setzt klare Zeichen, sodass der <strong>Platz an der Sonne</strong> keine Utopie mehr sein muss. Entstanden ist hier ein zukunftweisendes Technologiezentrum für erneuerbare Energien – das wegweisende <strong>SUN-Haus</strong>. Auf einer Drehscheibe mit einem Durchmesser von zwanzig Metern aufgebaut und durch 1.480 Schwerlastrollen getragen, kann es mittels eines kleinen Elektromotors <strong>dem Lauf der Sonne nachgeführt</strong> werden. Das drehbare Solarhaus spiegelt durch seine ansprechende Architektur sowie Form- und Farbgebung die fortschrittliche und naturverbundene Philosophie der Solartechnik wieder und signalisiert dadurch ein uneingeschränktes Bekenntnis zu <strong>erneuerbaren Energien</strong>.</p><p>Imposant ist jedoch nicht nur das Gebäude, imposant ist auch die Energieausbeute. Gemeinsam mit den auf den Lagerhallen installierten Solaranlagen, liefert das SUN-Haus genügend Strom, um <strong>100 Einfamilienhäuser problemlos zu versorgen</strong>. Doch auch die weitere Technik am neuen Standort zeigt klar in Richtung Zukunft. Beispielsweise wird die Klimatisierung und das Heizen über eine <strong>Luft-/ Wasser-Wärmepumpe</strong> gewährleistet, die das Gebäude zusammen mit der installierten Solartechnik energetisch weitgehend autark macht.</p><p>Damit das Team um Geschäftsführer Frank Luckenbach auch in der Zukunft fortschrittlich arbeiten kann, wurde auch bei der <strong>Inneneinrichtung</strong> der Fokus auf den Einsatz <strong>umweltfreundlicher Materialien</strong> und Einrichtungen gelegt. Ausgerichtet an Kriterien wie Qualität, Funktionalität und Umweltverträglichkeit, wurde die Realisierung der Gestaltung der SUN-Haus-Arbeitswelten durch PALMBERG gestartet.</p><p>Die bedarfs– und kundengerechte Planung der Bürowelt wurde durch <br /><a title="www.knorz.de" href="http://www.knorz.de/" target="_blank">Knorz Bürosysteme</a>, ein langjähriger Fachhändler des Schönberger Büromöbelproduzenten, erfolgreich realisiert. Das familiär geführte Unternehmen, mit Sitz in Wetzlar, überzeugt durch konzipierte Analysen und optimale Ergebnisse.</p><p>So wurden die Büros mit <strong>Arbeitstischen</strong> der Serie PENSUM eingerichtet. <a title="PALMBERG - Pensum Produktinformationen" href="http://www.palmberg.de/de/512/pensum.html" target="_blank">PENSUM</a> überzeugte neben seinem klaren Design vor allem durch die geniale, werkzeuglose Höhenverstellung 'Easy Push', die jedem Mitarbeiter die Möglichkeit bietet, seinen Arbeitsplatz auf Knopfdruck in die richtige Position zu bringen. Komplettiert werden die Büroräume des SUN-Hauses durch PALMBERG – <strong>Besprechungstische</strong> sowie <a title="PALMBERG - Prisma 2 Produktionformationen" href="http://www.palmberg.de/de/525/prisma-2.html" target="_blank">PRISMA 2</a> und <a title="PALMBERG - Select Produktionformationen" href="http://www.palmberg.de/de/526/select.html" target="_blank">SELECT</a> – <strong>Stauraumvarianten</strong>. In der Eingangshalle empfängt das <strong>Kommunikationsmöbel</strong> <a title="Palmberg - Kit Produktinformationen" href="http://www.palmberg.de/de/805/kit.html" target="_blank">KIT</a> die Besucher und sorgt für einen entspannten <strong>kommunikativen Austausch</strong> zwischen Mitarbeitern und Gästen. Zusätzlich vermittelt die gewählte Farbgestaltung in den Büros wie auch im Foyer eine stimmige Atmosphäre. „Wir sind davon überzeugt, dass die PALMBERG-Möbel das Wohlbefinden und die Effektivität unserer Mitarbeiter und Gäste unterstützen.“, so Frank Luckenbach abschließend.</p><p>Mehr Informationen zum Thema Photovoltaik und zum SUN-Haus erfahren Sie im <a title="Interview mit Frank Luckenbach" href="index.php?seid=29">Interview mit Frank Luckenbach</a>.</p> ]]></description>
      <link>http://news.palmberg.de/index.php?seid=23&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:41:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Service, der Dienst hinter den Produkten</title>
      <description><![CDATA[ <p>Ein Produkt kann nur so gut sein, wie die Menschen, die hinter den Produkten aufgestellt sind. Von Anfang an war es PALMBERGs Bestreben, nicht nur praktikable und gut entwickelte Möbel anzubieten, sondern die komplette Abwicklung einer Büroeinrichtung zu beleuchten. Unsere Händler fordern mit Recht eine perfekte Organisation hinter unserer Produktwelt, denn letztendlich liegt hier der Schlüssel für <strong>zufriedene Kunden</strong>. Aber was verbirgt sich hinter dem Begriff <strong>Service?</strong> Schauen wir uns doch einmal an, wer WIE hinter den Kulissen agiert.</p><p>Damit die Büroorganisation vor Ort reibungslos läuft, passen wir die Möbel mit Hilfe unserer Abteilung <strong>Objektbearbeitung</strong> den jeweiligen Nutzungs-Situationen, Räumen und Vorlieben unserer Kunden an. Dank unserer eigenen <strong>Planungsabteilung</strong> sind wir in der Lage, maßgeschneiderte Einrichtungen zu entwickeln. Mit modernsten, computergestützten Werkzeugen planen unsere speziell ausgebildeten Büroplaner Ihre Bürolandschaft bis ins letzte Detail. Sollten sich die Wünsche ändern, stehen kompetente <strong>Innendienstmitarbeiter/innen</strong> schnell und zuverlässig mit ihrem ganzen Fachwissen zur Verfügung.</p><p>Der Terminplan bestimmt dabei unser Handeln. Nach dieser Philosophie sorgt ein <strong>werkseigener Fuhrpark</strong> stets für eine <a title="termingerechte Lieferung mit Telematik-System" href="http://www.palmberg.de/de/419/telematiksystem.html" target="_blank">termingerechte Lieferung</a> Ihrer Büromöbel. Der <strong>Vertrieb</strong> unserer Arbeitswelten erstreckt sich deutschlandweit sowie in den angrenzenden Nachbarstaaten Niederlande, Belgien, Luxemburg und der Schweiz, ausschließlich über ein weit gefächertes <strong>Fachhändlernetz</strong>. Der kommunikative Austausch mit unseren Kunden erfolgt dabei vorwiegend auf der <strong>persönlichen Ebene</strong>. Ein engagiertes <strong>Außendienstteam</strong> unterstützt und betreut unsere Fachhandelspartner und Kunden jeweils direkt vor Ort.</p><p>Ein Geschäft endet für uns jedoch nicht mit der Übergabe der Ware, sondern beinhaltet viele weitere Servicedienstleistungen. Bei Montagen, Erweiterungen, Umbauten oder Reparaturen gewährleisten wir eine kompetente Unterstützung durch unseren schnellen und flexiblen <strong>Werkskundendienst</strong>. Unsere Abteilung <strong>Kundenservice</strong> koordiniert den Ablauf von Kundenreklamationen mit Hilfe von ausgebildeten Servicemitarbeitern. Weiterhin organisiert sie den Rücklauf beschädigter Möbel und sorgt für eine entsprechende Trennung der einzelnen Komponenten, bevor sie der Verwertung zugeführt werden. So unterstützen wir unsere Kunden auch noch nach ihrer Kaufentscheidung.</p><p><strong>Service ist bei PALMBERG also nicht nur ein Begriff, sondern gelebte Geschäftspolitik.</strong></p><p>Ein gelungener Service ist ein vielschichtiges Unterfangen. Dieser Newsletter kann nicht alle Leistungen ausführlich behandeln. Die P!N-Ausgabe 2 wird Ihnen anhand einiger Beispiele zeigen, wie bei PALMBERG Service gelebt wird.</p><p><strong>Profit durch Service!?</strong> </p><p>Wenn zusätzliche Leistungen erbracht werden, ist man gerne bereit, diese auch zu honorieren. Allerdings gibt es immer noch Unverbesserliche, die Produkte nur nach dem Preis bewerten. Denen sei folgendes ans Herz zu legen:</p><p>Büromöbel sind <strong>Investitionsgüter</strong>, die hohen Anforderungen gerecht werden müssen. Der Wert eines Produktes ist also nicht nur ein reiner Sachwert, sondern setzt sich, neben den eingesetzten Materialien und der Montage, auch aus Werten wie <strong>Liefertreue, Planung, Nachhaltigkeit und Know-how</strong> zusammen. Erst diese Betrachtung macht klar, dass Service Profit für beide Seiten parat hält – für den Hersteller und nicht zuletzt auch für den Kunden.  </p> ]]></description>
      <link>http://news.palmberg.de/index.php?seid=21&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:21:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Service</title>
      <description><![CDATA[ <p>Jedes Produkt hat seinen Preis. Dieser setzt sich zusammen aus den verwendeten Materialien und den Kosten für die Montage der einzelnen Komponenten zu einem funktionierenden Produkt. Dies ist soweit jedermann klar.</p><p>In unserem letzten P!N-Magazin berichteten wir über einen weiteren Kostenaspekt ausführlich unter dem Leitthema <strong>Design</strong> über unsere Produkte.</p><p>Bevor ein Produkt marktfähig ist, gehören viele Schritte der Entwicklungsarbeit dazu. Auch das ist völlig einleuchtend.</p><p>Anders ist es mit dem Begriff <strong>Service</strong>.</p><p>Was erhält man eigentlich als Zusatz beim Kauf eines PALMBERG-Produktes?</p><p>In einigen Artikeln wollen wir Ihnen unser Service-Verständnis transparent machen. </p><p>· <a title="2 begnadete Schrauber" href="index.php?seid=25">Damit PALMBERGs Fuhrpark rollt</a> ... </p><p>· <a title="Solarzentrum Mittelhessen - das SUN-Haus" href="index.php?seid=23">Ein (Arbeits-)Platz an der Sonne.</a></p><p>· <a title="Produktverpackungen / Transportsicherungen bei Palmberg" href="index.php?seid=24">Warum werden PALMBERG-Produkte verpackt?</a></p><p>... und einige mehr</p><p>Sie werden sehen – <strong>Service</strong> ist bei uns nicht nur ein Wort, sondern gelebte <strong>Geschäftspolitik</strong>.</p> ]]></description>
      <link>http://news.palmberg.de/index.php?seid=20&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:21:45 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel></rss>
